Eure Stimme ist gefragt!

Liebe Unterstützer_innen des Kollektivs SoliLa und der Landbesetzung heuer,

wir brauchen eure Stimmen! Wir sammeln bis morgen früh die verschiedensten
Stimmen zur Frage "warum SoliLa" für ein Schreiben an die Stadt und den
Wohnfonds. Dazu möchten wir euch auffordern ein kurzes Statement zu
schreiben, einen Satz dazu, weshalb SoliLa eurer Meinung nach wichtig ist
und bleiben sollte, oder was SoliLa für euch ist und bedeutet.
Einfach hier posten (unter dem Artikel bei "post Kommentar") oder schreibt an 
SoliLa@riseup.net

Wir freuen uns schon auf eure Statements!
Eure SoliLa
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7 Kommentare zu Eure Stimme ist gefragt!

  1. Paul sagt:

    Weil es für eine Fläche die seit langem brach liegt und das auch noch länger tun wird keine bessere Lösung gibt als dass sie genutzt wird!

  2. Jan-Peter Greiner sagt:

    weil kreative junge leute die hart anpacken die möglichkeit dazu bekommen sollen und nicht dafür bestraft werden sollen, wenn die fläche sowieso von niemandem gebraucht wird.

  3. David Herrera sagt:

    Lo que me motiva a apoyar las ocupaciones de tierras: El ser humano històricamente ha sido despojado de la tierra con el fin de hacerle esclavo del sistema. El derecho a producir nuestros alimentos nos obliga a tomar terrenos no productivos que solo benefician la especulación capitalista. La acción de recuperar terrenos demuestra que no todos los seres humanos estamos de acuerdo con la forma de vivir que se nos ha impuesto y por eso desde el danubio gritamos: TIERRA Y LIBERTAD!

  4. Pia Brodtrager sagt:

    Das besetzte Land durch Solila bietet endlich die Moeglichkeit gemeinsam auf grass-roots Weise zu gaertnern. Eigene Entscheidungen kollektiv darueber zu finden, was angebaut werden soll und jede/n dazu einzuladen mitzumachen und mitzugeniessen. Ein gemeinschaftliches Nachbarschaftsprojekt entsteht. Viele NachbarInnen durften wir am Feld begruessen, die uns einige Male Pflaenzchen anboten. Es ist ein wunderschoenes gemeinschaftliches Nachbarschaftsprojekt mit jung und alt. So selten das auch vorkommt, wir haben es dazu gebracht und die Zusammenarbeit aller Stakeholders waechst und waechst. Bleibt dieses Projekt bestehen und waechst weiter, kann sich Wien vorbildlich auf die Schulter klopfen. Integration, Self-Empowerment, Miteinander tun, Eigenproduktion, und Nutzung brachliegender Flaechen..unter einem Hut.. herrlich einfach und schoen.

  5. biersauer sagt:

    Auf einem ehemaligen Gärtnergrundstück, welcher zum AUfgeben gezwunngen worden war, und wo seit zig Jahren nix mehr wuchs als Unkraut, sind jetzt wiederum Gärtner am Werk und pflanzen Pflanzen und Samen in die Erde. Ein erfreulicher Anblick, welcher aber von einigen Grundstückspekulanten nicht so gern gesehen wird und welche ganz giftig, gegen diese jungen Gärtner vorgehen möchten. Der mächtige >Wohnfonds will da gerne lukrative Elitewohnungen bauen und sieht seine Pläne durch diese Gärtnerarbeit gefährdet. Dass diese Gartenerde seither unbenutzt ist, stört diese Grundstücksspekulanten nicht, denn sie erhoffen sich mit der Wertsteigerung dieses Grunndstückes ihren Gewinn und da sind ihnen die Anliegen der urbanen Menschen am Donaufeld ein Hindernis.

  6. Andreas Exner sagt:

    Die Initiative SoliLa! reagiert auf das wachsende Bedürfnis nach gemeinsamer Landwirtschaft – ein Ansatz, der angesichts der weltweiten Krise der industriellen, kommerziellen Landwirtschaft höchst notwendig ist; SoliLa! tritt für das Ende der verheerenden und unter den Vorzeichen von Peak Oil fahrlässigen Flächenversiegelung; SoliLa! kritisiert die autistische Wohnbaupolitik der Stadt Wien, die vor dem Hintergrund des erheblichen Leerstands an Wohnungen als verfehlt zu bezeichnen ist und Ressourcen verschwendet, die andernorts dringend benötigt werden; SoliLa! protestiert praktisch gegen die zunehmende Landkonzentration in Europa, die soziale Ungleichheit enorm verstärkt; SoliLa! ist ein Vorzeigeprojekt fortschrittlichen Denkens und Handelns in Wien, setzt sich für eine resiliente Stadtentwicklung in Zeiten mehrfacher und gravierender Krisen ein und verdient daher alle Unterstützung seitens einer Stadtverwaltung und -regierung, die vorgeben, für die Umwelt einzutreten und soziale Anliegen ernst zu nehmen. Das wäre allerdings erst zu beweisen.

  7. samuel sagt:

    solila soll bleiben, weil selbstorganisierte landwirtschaft einen platz in einer von autos überfüllten stadt wie wien haben muss!

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