Erste Eindrücke unserer neuen Fläche

Die Fläche zwischen Drygalskiweg und an der Schanze liegt brach. Es sind keine Spuren der Nutzung zu sehen und nach Berichten der Nachbar_innen wird der Grund schon seit Jahren nicht benutzt. Hinter den landwirtschaftlichen Flächen ragen die Wohnbauten herhor, mit denen private Bauträger nach und nach das Donaufeld zubauen. 

Der Eingang zur Besetzung, der Nachbar_innen und Interessierte herzlich einläd hereinzukommen!

Beete im vorderen Teil der Fläche. Hier wachsen Salat, Tomaten, Radiesschen und Sonnenblumen, die zuvor vorgezogen wurden. 

Ein Mangoldbeet.

Der hintere Teil der Fläche im Kontrast zu einer der wenigen verbliebenen Gärtnereien im Donaufeld. Auf diesem Feld wächst Hirtentäschl, ein essbares Beikraut.

Unsere Fläche, im Hintergrund die Türme des Donauzentrums.

Im agrarstrukturellen Entwicklungsplan steht festgeschrieben, dass große, zusammenhängende Landwirtschaftsflächen an den Rändern der Stadt „priority region“ sind, auf denen Industrieller Landbau möglich ist. Diese Flächen sind vorerst von der Verbauung ausgenommen. Kleinere Flächen, die eher im Stadtkern liegen, sollen als Wohnflächenreserve dienen. Diese Kategorisierung der Flächen wird z. B. auch im Donaufeld sichtbar, wo die Flächen augenscheinlich nicht für die kleinteiligere Landwirtschaft erhalten bleiben sollen.

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2 Kommentare zu Erste Eindrücke unserer neuen Fläche

  1. e. sagt:

    Richtigstellung der Fotos:

    Es handelt sich hier nicht um private bauträger sondern um gemeinnützige wohnbaugenossenschaften, die geförderte Wohnungen errichtet haben.
    Auf dem Foto ist sogar ein Gemeindebau der Stadt Wien zu sehen.

    Donauzentrum ist ein Einkaufszentrum bei der U1Station Kagran . Das Foto zeigt die Türme der Donaucity.
    Am Foto sind nicht die Türme des Donauzentrum zu sehen sondern die der Donaucity. Das Donauzentrum ist ein Einkaufszentrum bei der U1 Station Kagran.

  2. Lieschen Müller sagt:

    Ich finde es eine Zumutung sich auf einem Grundstück niederzulassen, was einem nicht gehört und die Leute zu belästigen.

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