Infoveranstaltung und Aktionstag am Freitag, 04. Mai 2012

 

Die Geschichte hat gerade erst begonnen..

Am Freitag, den 04.Mai 2012 ist Aktionstag mit Solifest:

_ um 10:30 gibt es Lärmerei auf der BOKU, kommt zahlreich und bringt eure Instrumente (z.B. Töpfe und Kochlöffel) mit!

_ ab 11:00 wird es an der Kreuzung beim TÜWI einen Infotisch geben mit Information zur Räumung und zur aktuellen Lage

_ ab 14:00 und noch den ganzen Tag ist Solifest im TÜWI, es wird Musik und gutes Essen geben!

_um 14:00 findet im Rahmen des Projektes „Nederland in the Tüwi“ eine Schnitzeljagd durch Wien statt. Start ist 14:oo beim Tüwi. An dem heutigen Tag der Sonne wollen wir beide Aktionen vernetzen. Seid mit dabei.
Fahrrad nicht vergessen!
Ersatztermin bei Schlechtwetter: Sa.5.Mai um 14:00

Wir lassen uns nicht plattmachen – Widerstand ist fruchtbar!

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3 Kommentare zu Infoveranstaltung und Aktionstag am Freitag, 04. Mai 2012

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  3. Christian Harrer sagt:

    Ich bin Student der Boku und habe vom Rektorat folgende Aussendung erhalten:

    „Sehr geehrte MitarbeiterInnen und Studierende,

    das von der BOKU als Versuchsgarten betriebene Grundstück in Wien 21, Gerasdorferstraße 105, das seit Dienstag, dem 17.4.2012 von AktivistInnen ohne Duldung der Universität für Bodenkultur Wien besetzt worden war, wurde heute früh mit Unterstützung durch eine Sicherheitsfirma – in Anwesenheit der Polizei, gewaltfrei geräumt. Kurz nach 12 Uhr vormittags war die Räumung abgeschlossen. Die Besetzung wurde friedlich aufgelöst und verlief ohne Zwischenfälle. Die BesetzerInnen – es befanden sich 35 Personen auf dem Grundstück – hatten nach der ordnungsgemäßen Ankündigung der Räumung genügend Zeit, ihr Hab und Gut mitzunehmen und das Gelände freiwillig zu verlassen.

    Die BOKU hat mehrmals betont, dass es sich um eine widerrechtliche Besetzung handelt und die Universität dieses Vorgehen unter keinen Umständen dulden kann. Auch wurden die AktivistInnen immer wieder aufgefordert, das illegal in Beschlag genommene Grundstück zu verlassen und auf dem Verhandlungsweg in einen Dialog zu treten. Vorerst verzichtete die BOKU allerdings auf eine polizeiliche Räumung, da es aufgrund der überschaubaren Anzahl der AktivistInnen vor Ort und deren Verhalten zu keiner Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes und Beschädigung der Infrastruktur gekommen ist. Da sich aber in den letzten Tagen vermehrt eine unüberschaubare große Anzahl von Personen auf dem Grundstück einfand und es zunehmend zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko kam, sah sich die BOKU gezwungen, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die Flächen räumen zu lassen.

    Die Flächen werden derzeit wieder hergestellt und sollen bis auf weiteres wieder für Versuche verwendet werden.

    Mit besten Grüßen, das Rektorat“

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